Wir würden uns freuen über weitere
SPENDEN für den Wahlkampf an
München-Liste
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Vielen Dank!
München-Liste Info-Brief, Ausgabe 2026-01
Liebe Leserinnen und Leser,
der irren Steigerung bei den Mietnebenkosten auf den Grund gehen, Gewerbe-Leerstand identifizieren, Umbau statt Neubau, Umwandlung von Büros in Wohnraum, Pflicht zu Werks- und Studierendenwohnungen: Für diese und viele weitere Themen engagieren wir uns im Stadtrat. Allein in den vergangenen Monaten haben wir mehr als 100 Anträge und Anfragen gestellt. Eine kleine Auswahl finden Sie weiter unten.
Wir schauen hinter die Kulissen und fordern daher z.B. eine projektweise Kostenerfassung in der Stadtplanung, denn bisher weiß nicht einmal das Planungsreferat selbst, wie viele Arbeitsstunden seine Mitarbeitenden für Großprojekte von Privatinvestoren leisten (z.B. Paketpost-Türme, Großmarkt) und was uns Steuerzahlende so viel Einsatz für private Gewinnmaximierung kostet.
Wir sind keine Partei – unser Thema ist München
Die München-Liste versteht sich als Vertreterin zahlreicher Münchner Bürgerinitiativen und Vereine und vor allem als Ihre Vertreterin, liebe Münchnerinnen und Münchner, im Stadtrat. Wir sind keine Partei, sondern eine Wählergruppe – und wir wahl’kämpfen‘ nicht gegen die Parteien, die sich zur Wahl stellen. Wir möchten Wählerinnen und Wählern unsere Lösungsvorschläge für die spezifischen Münchner Probleme zeigen, indem wir Anträge und Anfragen formulieren, Dinge aus eigenem Erleben aufgreifen und Bürgerinnen und Bürgern bei Themen helfen, die sie an uns herantragen.
Wir haben keinerlei Ambitionen über München hinaus; wir wollen einfach nur, dass München keine überhitzte Weltmetropole ist, wie es leider den meisten im Stadtrat vorschwebt, sondern dass endlich aktiv der Wachstumsdruck weggenommen wird. Dafür setzen wir uns ein.
Die Kommunalwahl am 8. März bestimmt aktuell die Stadtpolitik. Auch unsere Plakate sind angebracht; wir planen Infostände und Veranstaltungen. Sie alle sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen, vorbeizuschauen, mitzumachen!
Wir haben eine tolle Liste mit ganz verschiedenen Menschen: Studierende, Berufstätige verschiedenster Branchen, Handel, Gewerbe, Freiberufler, Handwerk, Seniorenvertreterinnen, Sportbegeisterte, Kulturinteressierte, Natur- und Baumschützerinnen, Menschen mit und ohne Kinder und so fort – ein Spiegel der Münchner Gesellschaft. Weiter unten finden Sie einige Beispiele.
Überhitzungswachstum konsequent benennen
Wir benennen als Einzige konsequent das Hauptproblem von München: das überhitzte Wachstum als Ursache von Wohnungsmangel, Verkehrschaos, Umweltzerstörung, Personalmangel, überlasteter Infrastruktur.
Wir rufen dazu auf, dass München sich Hilfe holen muss bei Freistaat und Bund, die strukturpolitisch eingreifen müssen, um uns zu entlasten und dafür strukturschwachen Gemeinden laut Landesentwicklungsprogramm LEP* mit Ansiedlungen von Unternehmen zu helfen, z.B. in Nord- und Ostbayern. Dort ist noch Infrastruktur aus ‚besseren Zeiten‘ vorhanden, die reaktiviert werden kann, statt in München neu zu bauen.
*Besonders strukturschwache Gemeinden in Bayern: https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayLEP-ANL_6, abgerufen am 19.01.2026
Was ist gute Politik für München?
Für München da zu sein, bedeutet eben auch, dass München nicht jeden Konzern und jeden Investor für sich gewinnen – sondern es auch mal gut sein lassen muss. Aber dazu müsste der Oberbürgermeister erst einmal verstehen, dass genau das unser Problem ist. Jetzt ist das Organisieren von Entlastung gefragt.
Wir interessieren uns sehr für die vielen ‚kleineren‘ Themen und Projekte, die für die Betroffenen verständlicherweise sehr groß und sehr entscheidend sind. Menschen haben Gefühle, haben Ängste. Diese müssen ernst genommen werden. Zum Beispiel, wenn ein neues Viertel ins Viertel gebaut wird, sodass der Verkehr zunimmt, die Nutzungskonkurrenz um die wenigen Freiflächen steigt, das Grundwasser durch neue Mega-Tiefgaragen aufgestaut wird und bei den Nachbarn im Keller landet – und es überhaupt einfach zu viel wird.
Oder wenn wieder alte Bäume gefällt werden, weil das Prinzip ‚Baurecht vor Baumrecht‘ gilt. Unser Bemühen um strengen Baumschutz kollidiert hier mit grundgesetzlich vorgegebenen Normen, vor allem dem Recht auf Eigentum. Wer ein Grundstück hat, darf so viel bauen wie alle anderen in der Umgebung – sonst käme das einer Enteignung gleich. Der einzige Weg, solche Fälle zu vermeiden, ist, den Zuzugsdruck auf München und damit den Bedarf an Infrastruktur- und Wohnungsbau zu verringern.
Helfen Sie uns dabei! Machen Sie unseren Lösungsvorschlag bekannt!
Herzlichst,
Ihr Dirk Höpner
Stadtrat der München-Liste,
Mitglied in den Ausschüssen für Stadtplanung und Bauordnung, Bildung, Sport, IT
Kommunalwahl am 08.03.2026
Am 8.03.2026 findet die Kommunalwahl in Bayern statt. Die München-Liste kandidiert für die Wahl zum Oberbürgermeister und zum Stadtrat der Landeshauptstadt München sowie für verschiedene Bezirksausschüsse.
Stadtratskandidatinnen und Kandidaten – Beispiele für die Vielfalt in unserem Team
Einige Kandidatinnen und Kandidaten haben besondere Schwerpunktthemen wie z.B. Dr. Christine Frenzel Gesundheit, Soziales und Senioren, Önder Dönmez Ehrenamt und Sport oder Dr. Gisela Krupski Bäume und Grünflächen.
Mit Michael Graeter kandidiert ein prominenter Münchner für die München-Liste. Seine Gesellschafts-Reportagen haben ihn weit über die Stadt- und Landesgrenzen bekannt gemacht. Nun setzt er sich für den Erhalt von Charme und Flair Münchens ein.
Und noch eine prominente Kandidatin findet sich in der Liste der Kandidatinnen: Elke Fett, die wohl bekannteste Marktfrau Münchens, die sich 15 Jahre lang als Sprecherin der Marktkaufleute für das Wohlergehen des Viktualienmarktes engagiert hat
Die ersten 10 Listenplätze (von 80) kurz und tabellarisch:
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Listenplatz 1 |
Listenplatz 2 |
Listenplatz 3 |
Listenplatz 4 |
Listenplatz 5 |
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Dirk Höpner
Geschäftsführer Stiftung Pfennigparade, Ehrenamt: Stadtrat |
Maximilian Bauer
Nachhaltigkeitsberater Ehrenamt: Mitglied im Bezirksausschuss |
Dr. Christine Frenzel
Radioökologin, Ehrenamt: Seniorenvertreterin |
Dr. Gisela Krupski
Dipl. Biologin |
Susanne Romey
Lehrerin |
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Listenplatz 6 |
Listenplatz 7 |
Listenplatz 8 |
Listenplatz 9 |
Listenplatz 10 |
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Önder-Vedat Dönmez
Schwimmtrainer, Ehrenamt: Vorstand Münchner Sportjugend |
Wolfgang Neumer
Journalist |
Claudia Kaiser-Kowalew
Reiseverkehrskauffrau |
Stefan Bürger
Dipl. Mathematiker, Ehrenamt: Vorstand im Alpenverein |
Johannes Höchendorfer
Student Ehrenamt: Mitglied im Bayerischen Roten Kreuz |
Eine komplette Liste der Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie hier:
München-Liste Kandiatinnen und Kandiaten Stadtrat
Bürgersprechstunde in Hadern
Am Mittwoch den 28.01.2026 gab es am Haderner Stern einen Info-Stand, mit anschließender Bürgersprechstunde für die Stadtteile Hadern und Fürstenried West im Lokal CappoSecco am Stiftsbogen. Bei guter Stimmung und heißem Ingwertee konnte man sich dort weiter über aktuelle Themen der Stadtpolitik und über die München-Liste informieren und den Ausführungen unseres Stadtrats Dirk Höpner zuhören. Wir danken unserer engagierten Stadtratskandidatin Susanne Romey für die Organisation der Sprechstunde und all‘ den interessierten Bürgerinnen und Bürgern für das zahlreiche Kommen.
Termine Wahlveranstaltungen
Für die Kommunalwahl 2026 organisiert die München-Liste folgende Termine für den Dialog mit Wählerinnen und Wählern:
- Samstag, 07.02.26, 10:00 – 14:00 Uhr
Info-Stand Milbertshofen
Knorrstraße 83 beim EDEKA, 80807 München - Samstag, 14.02.26 10:00 – 14:00 Uhr
Info-Stand Harthof
Lieberweg 42 beim EDEKA, 80937 München - Samstag, 14.02.2026, 10:00 – 14:00 Uhr
Info-Stand Fürstenried
Schweizer Platz, 81475 München - Samstag, 21.02.26, 10:00 – 14:00 Uhr
Info-Stand Milbertshofen
Schleißheimer Str. 506, Vorplatz MIRA „Nordhaideplatz“, 80933 München
Alle Münchnerinnen und Münchner sind herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen. Weitere Termine werden folgen.
Mehr als 500 Anträge im Stadtrat – München-Liste erreicht mehr Sichtbarkeit
Wir haben so viele Ideen und es werden so viele Anliegen an uns herangetragen, dass wir aktuell jede Woche mehrere Anträge und Anfragen stellen. Dirk Höpner war seit Beginn der Wahlperiode im Jahr 2020 Verfasser von oder beteiligt an mehr als 500 Anträgen! Ein paar Beispiele:
Mietnebenkostenexplosion und Mietentwicklung in München 2019–2025
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9509439
Mittelkürzungen bei Altenservicezentren (ASZ) zurücknehmen
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9483776
Straßenbaustellen in München beschleunigen – verbindliche Bauzeiten, wirksame Anreize und erweiterte Bauzeiten einführen
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9495756
Kölner Ansatz für Studierenden-Appartements auch in München?
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9483637
Anfrage Wohnen und Gewerbe 1: Entwicklung leerstehender Gewerbeflächen in München bis 2030 – Transparenz schaffen und Fehlsteuerungen vermeide
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9520105
Modellprojekt Stambulante Pflege: Vorbild aus Wyhl kopieren (Mitmach-Pflegeheim)
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9463104
Planungskosten projektweise erfassen – Ausgabenkontrolle verbessern
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9459089
Eisbachwelle wiederherstellen und dauerhaft erhalten – Verantwortung der Landeshauptstadt München sicherstellen
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9485024
Antrag Maßnahmen gegen Vermüllung städtischer Parkanlagen – Westpark
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9258493
Schwammregion München/Oberland – Vorsorge-Konzept
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9481465
Neubau Karlingersiedlung – Hitzeschutz durch Anbringen von Sonnenschutz
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9370568
Quartiersentwicklung Ratold-/Raheinstraße – massive Abweichungen vom Siegerentwurf des Ideenwettbewerbs, fehlende Transparenz und Aufklärung über aktuelle Planungskennzahlen
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9521851
Grundwasserprobleme Fasanerie
- https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9408126
- https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9408417
- https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9408433
- https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9408454
Tatsächliche Nutzung, Kosten und Einsparpotenziale der städtischen Büroflächen
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9489477
Planungen eines Autobahnanschlusses von der A99 an die Feldmochinger Straße – vollständige Offenlegung aller Planungsstände
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9521865
Landwirtschaft im Stadtgebiet München sichern: Ernährung ist systemrelevant! Maßnahmenpaket gegen Flächenverlust starten
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9520119
Abstellen von Diesellokomotiven mit laufendem Motor am S-Bahnhof Feldmoching unterbinden – Gesundheits-, Umwelt- und Lärmschutz konsequent durchsetzen
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9521858
Beispiele gemeinsamer Anträge mit der Fraktion aus den vergangenen Monaten:
Rettet den Lebenshof – ein Ort für Tierwohl, Kinderherz und Natur!
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9507599
Lieferzonen (LLL) vor Kindergärten und Grundschulen – Gefahr durch Elterntaxiverkehr
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9522617
Entspanntes Fahren mit der MVG 10: Platzsparend sitzen
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9518295
Grundwasserchaos im Münchner Westen – Wie geht es weiter?
https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/8715205
Intensivierte Pressearbeit
Wir machen aktuell eine sehr aktive Pressearbeit, um stärker wahrgenommen zu werden. Pressemitteilungen stellen wir in der Regel unter Aktuelles auf die Homepage: https://www.muenchen-liste.de/aktuelles/
Ein Beispiel ist diese hier vom 23. Januar, anlässlich von 2 Anfragen zum Leerstand:
Wohnungsnot ignoriert, Leerstand verwaltet: München lässt Millionen Quadratmeter ungenutzt
Bevölkerungswachstum in München: Plus 540.000 von 2005 bis 2045 = Einmal die Stadt Hannover
Die Münchner Bevölkerungszahlen und die aktuelle Schätzung der Stadt lassen eine(n) ratlos zurück.
2005: 1,29 Mio. à 2025 (31. Dez.): 1,61 Mio. à Prognose der Stadt für 2045: 1,83 Mio. = Plus 540.000 Personen
binnen 40 Jahren (so viel, wie die Stadt Hannover Einwohner hat!) bzw. Plus 220.000 ab jetzt bis 2045
Wenn das ernst gemeint ist und bei der Schätzung nicht die geschickt lobbyierende Immo-Branche ihre Hände im Spiel hatte, die möglichst hohe Zahlen braucht, um munter weiter betonieren zu können, dann darf man schon die Frage stellen:
Wo sollen so schnell so viele Wohnungen herkommen? Das Statistische Bundesamt kalkuliert mit im Durchschnitt 2 Personen je Wohnung. Das heißt, wir bräuchten alleine für die Zuzügler der kommenden 20 Jahre 110.000 weitere Wohnungen.
Auf welchen Flächen? Auf unseren Grünflächen? Auf unseren Äckern, die den Großmarkt, die Kitas, Schulen und Werkskantinen mit Frischware versorgen? Auf unseren Spiel- und Bolzplätzen?
Gerichtsbeschluss: Wir freuen uns mit der Lindenschmitstraße 25
Etwas richtig, richtig Positives: Wir freuen uns mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Lindenschmitstraße 25 über ein gewonnenes Gerichtsverfahren gegen einen Investor, der 3 Luxuswohnungen in einen Hinterhof bauen und dafür Bäume fällen wollte. Dirk hat gute Kontakte dorthin und wir haben, so gut wir konnten, durch Stadtratsarbeit unterstützt.
https://www.muenchen-liste.de/lindenschmitstrasse-25-praezedenzfall-und-dreifacher-durchbruch/
Zu finden sind unsere Anträge und Anfragen unter dem Suchwort ‚Lindenschmitstraße 25‘ hier:
https://risi.muenchen.de/risi/erweitertesuche?56&von=2025-12-27&bis=2026-01-27&objekt=STRANTRAG
- Stadt soll Baugenehmigung sofort zurücknehmen!
- OB entzieht Planungsreferat das Vertrauen – Konsequenzen
- Gerichtsbeschluss bei allen Baugenehmigungen beachten
- Umweltverbände dürfen Bauvorhaben prüfen lassen
- Folgen des Gerichtsbeschlusses für weitere Bauvorhaben
Chaos in Fürstenried: BVK lässt Viertel im Stich / Antragspaket soll helfen
Fürstenried zwischen Asbest, Baustellen, falschen Nebenkostenabrechnungen, Verdrängungsangst, fehlenden Ansprechpartnern: Da läuft wieder mal ein Konzern und Großinvestor ‚zu Hochform‘ auf. Das kennen wir schon von Benko und anderen. Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) bekommt aktuell nichts auf die Reihe.
Sie soll eigentlich die Altersversorgung von 2,7 Mio. Versicherten sicherstellen. Stattdessen verzockt sie Hunderte Millionen in den USA, baut zugleich eine riesige, schicke, neue Zentrale in Bogenhausen – und lässt die teils jahrzehntelangen Mieter in Fürstenried in einer Mega-Nachverdichtungs-Baustelle alleine. https://risi.muenchen.de/risi/antrag/detail/9466715
Wir versuchen zu helfen, indem wir Druck aufbauen, damit die Stadt sich bei der BVK einschaltet. Dazu haben wir kürzlich in Kooperation mit Betroffenen, die sich über die Jahre bewundernswert viel Detailwissen zur BVK erarbeitet haben, ein ganzes Antragspaket gestellt, zu finden mit dem Suchbegriff ‚Fürstenried West‘ unter https://risi.muenchen.de/risi/erweitertesuche?52&von=2025-12-27&bis=2026-01-27&objekt=STRANTRAG
- Gesundheitsgefährdung durch Asbest im Quartier (B-Plan 2109)
- Verdacht auf Verstöße gegen die Mietpreisbremse im Quartier
- Kündigung von Tiefgaragenstell- und Außenstellplätzen im Quartier
- Baustellenstillstand, Baumängel und Sicherheitsrisiken im Quartier
- Unklare Zuständigkeiten und fehlende Ansprechpartner im Quartier
- Besondere Verantwortung staatsnaher Institutionen als Vermieter
- Schutz langjähriger Mieter*innen im Quartier – soziale Verdrängung verhindern
Viele Projekte – viele Sorgen – viel Lesestoff
So viele Bauprojekte, so viele Themen, die wir uns genauer anschauen wollen: Wir kommen kaum hinterher; gerade für Sitzungen des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung, dem Dirk Höpner angehört, und für die Vollversammlungen sind teils über tausend Seiten Sitzungsunterlagen zur Vorbereitung zu lesen – wohlgemerkt für eine einzige Sitzung. Wir kämpfen uns durch und geben unser Bestes.
Weil überall gleichzeitig alles zugebaut wird, drohen überall gleichzeitig Umweltsünden und soziale Verwerfungen. Fehlende ÖPNV-Erschließung, Lärmbelastung, Missachtung des (leider schon abgelaufenen) Bürgerbegehrens zum Grünflächen-Erhalt, und so weiter.
All dies wird dem Bestreben, um jeden Preis schnell überall massiv zu bauen untergeordnet, weil man Strukturpolitik als Gegenmittel zum Mega-Wachstum einfach nicht sehen will.
Beschlüsse von Bürgerversammlungen und Empfehlungen von Bezirksausschüssen werden nur beachtet, wenn es dem Bauprojekt nicht weh tut.
Einwendungen von Anwohnern, die ihr Viertel viel besser kennen als die Stadtverwaltung, werden in der Regel abgebügelt.
Wir würden gern mehr helfen, aber dazu brauchen wir viele, viele Wählerstimmen!
Gesamtübersicht Stadtratsanträge und -anfragen der München-Liste (Anleitung): https://www.muenchen-liste.de/stadtratsantraege/ Wenn Sie Anträge und Anfragen von Dirk Höpner bzw. der München-Liste DIREKT IM RIS (Stadt München) suchen, geben Sie bitte ‚Dirk Höpner‘ in die Suche ein, da das Suchwort ‚München-Liste‘ nicht alle Anträge und Anfragen anzeigt.https://risi.muenchen.de/risi/erweitertesuche?29&objekt=SITZUNGSVORLAGE Anträge und Anfragen von Dirk Höpner (München-Liste) mit Kurzporträt:https://risi.muenchen.de/risi/person/detail/5965866?27&tab=stadtratsarbeit&scrolltotab=true Infos und Links zur Stadtpolitik aus der Perspektive von Naturschutz, Bürgerinitiativen uvm.: https://buergerdialog.online/
